Angebote zu "Chronik" (12 Treffer)

Pforzheims kleine Chronik
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Pforzheims kleine Chronik

Anbieter: Allyouneed.com
Stand: 12.04.2018
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Pforzheims kleine Chronik als Buch von Siegmund...
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Pforzheims kleine Chronik:Ein Beitrag zur Kunde deutscher Städte und Sitten Siegmund Friedrich Gehres

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 23.03.2018
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Pforzheim´s kleine Chronik als Buch von Siegmun...
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Pforzheim´s kleine Chronik:Ein Beitrag zur Kunde deutscher Städte und Sitten Siegmund Friedrich Gehres

Anbieter: Hugendubel.de
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Die ´ Chronik der Stadt Pforzheim´ 1891-1939 al...
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Die ´ Chronik der Stadt Pforzheim´ 1891-1939:Materialien zur Stadtgeschichte Hans Becht, Hans J Kremer

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 08.05.2018
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Wetterextreme als Buch von Bramm Bernd, Bernd B...
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Wetterextreme:zwischen Pforzheim, Bretten und Besigheim. EINE CHRONIK für die untere und mittlere Enz und den angrenzenden Kraichgau Bramm Bernd, Bernd Bramm

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 01.05.2018
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Endlich mal was Positives 2 - Interessant & inf...
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In einer Umfrage 2012 gaben 45% der Befragten an, sie fühlten sich nicht ausreichend über HIV und Aids informiert. Das Resultat sind diffuse Ängste bis zur Phobie, offene Diskriminierung der Infizierten sowie eine eklatante Fehleinschätzung des medizinischen Fortschritts. Ein Grund mehr, die aktuelle Situation zu beleuchten, denn: Auch mit HIV muss man heute nicht mehr ansteckend sein. Matthias Gerschwitz veröffentlichte 2009 mit »Endlich mal was Positives« (Band 1) die Geschichte seiner 1994 entdeckten HIV-Infektion und seinen offensiv-optimistischen Umgang damit. Mehr als 150 Lesungen - insbesondere in Schulen und Bildungseinrichtungen - sowie mehr als fünf Jahre Erfahrungen mit einem HIV-Forum haben gezeigt, wo auch heute noch Wissensdefizite herrschen. In zwanzig Kapiteln widmet sich das Buch relevanten Themen rund um die Infektion: Fehler in der Symptomdeutung, Schutzmaßnahmen, HIV und Frauen, HIV in der Beziehung, die Darstellung in den Medien, Diskriminierung und Kriminalisierung. Informationen zu Forschungsansätzen und skurrile Verschwörungstheorien dürfen ebensowenig fehlen wie eine Zeittafel sowie Filmempfehlungen. Matthias Gerschwitz erhielt für den ersten Band von »Endlich mal was Positives« 2010 den Annemarie-Madison-Preis. Matthias Gerschwitz wurde 1959 in Wuppertal geboren und wuchs in Solingen auf. Nach Abitur und Bundeswehr folgte das Studium der Werbewirtschaft in Pforzheim (1982 bis 1984), das er in Frankfurt am Main fortsetzte und 1987 als Kommunikationswirt abschloss. Von 1984 bis 1991 arbeitete Gerschwitz im Marketing eines mittelständischen Markenartikelunternehmens (delta pronatura) im Raum Frankfurt, von 1991 bis 1992 war er als Product Manager Functional Products bei Firmenich (ein weltweit operierender Konzern der Riechstoff- und Aromenindustrie) in der Nähe von Köln tätig. 1992 machte er sich mit einer Werbeagentur in Berlin selbständig. Seit 2007 schreibt Gerschwitz auch Bücher, vorwiegend Chroniken. So entstanden Bücher über Marken, Gebäude oder Unternehmer. Eine Chronik der besonderen Art legte Gerschwitz 2009 mit »Endlich mal was Positives« vor, in dem er über seinen Umgang mit der 1994 entdeckten HIV-Infektion schreibt.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 12.12.2017
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Pizza Panorama - Reiseinspirationen vom Gardasee
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Wer heute nach Italien reist, begibt sich - ob bewusst oder unbewusst - auf die Spuren der ?Italienischen Reise?, die Johann Wolfgang von Goethe von September 1786 bis Mai 1788 unternahm und bei der er auch am Gardasee Station machte. Matthias Gerschwitz hat sich vom größten See Italiens und seiner unvergleichlichen Umgebung mit den Städten Riva del Garda, Torbole, Limone sul Garda und Malcesine inspirieren lassen. Herausgekommen ist dabei ein Reigen an subjektiven Eindrücken. Möge dieser die Neugier auf ein umfassendes Panorama, das es zu entdecken gilt, wecken - und den Geschmack an dem, was schön und angenehm ist, treffen. Guten Appetit! Matthias Gerschwitz wurde 1959 in Wuppertal geboren und wuchs in Solingen auf. Nach Abitur und Bundeswehr folgte das Studium der Werbewirtschaft in Pforzheim (1982 bis 1984), das er in Frankfurt am Main fortsetzte und 1987 als Kommunikationswirt abschloss. Von 1984 bis 1991 arbeitete Gerschwitz im Marketing eines mittelständischen Markenartikelunternehmens (delta pronatura) im Raum Frankfurt, von 1991 bis 1992 war er als Product Manager Functional Products bei Firmenich (ein weltweit operierender Konzern der Riechstoff- und Aromenindustrie) in der Nähe von Köln tätig. 1992 machte er sich mit einer Werbeagentur in Berlin selbständig. Seit 2007 schreibt Gerschwitz auch Bücher, vorwiegend Chroniken. So entstanden Bücher über Marken, Gebäude oder Unternehmer. Eine Chronik der besonderen Art legte Gerschwitz 2009 mit »Endlich mal was Positives« vor, in dem er über seinen Umgang mit der 1994 entdeckten HIV-Infektion schreibt.

Anbieter: ciando eBooks
Stand: 12.12.2017
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Endlich mal was Positives (2018) - Offensiv & o...
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In »Endlich mal was Positives« beschreibt Matthias Gerschwitz, der 1994 das positive HIV-Testergebnis erhielt, seinen Umgang mit der Infektion ohne Larmoyanz oder Betroffenheitspathos, sondern optimistisch, informativ und zuweilen auch etwas provokativ. Dies ist die aktualisierte Fassung des erstmals 2009 erschienenen Titels. Das Buch soll Mut machen und informieren. Es wendet sich nicht nur an Positive und ihr Umfeld, sondern auch und besonders an diejenigen, die bislang keine Notwendigkeit sahen, sich mit der Infektion zu befassen, weil sie immer noch glauben, sie wären von HIV nicht betroffen. Das Virus ist allerdings nicht wählerisch. Es kann jeden treffen - egal, ob Mann oder Frau, ob homo-, bi- oder heterosexuell. Aber: Mit der 1996 vorgestellten antiretroviralen Therapie hat die Infektion viel von ihrem Schrecken verloren. Sie ist zwar noch nicht heilbar, jedoch mittlerweile gut behandelbar; mit der Therapie kann die Infektion nicht mehr weitergegeben werden. »Endlich mal was Positives« zeigt, dass man auch mit HIV das Lachen nicht verlernen muss - und auch mit einer unheilbaren Krankheit zukunftsorientiert leben kann. Und das ist doch wirklich endlich mal was Positives. Matthias Gerschwitz wurde 1959 in Wuppertal geboren und wuchs in Solingen auf. Nach Abitur und Bundeswehr folgte das Studium der Werbewirtschaft in Pforzheim (1982 bis 1984), das er in Frankfurt am Main fortsetzte und 1987 als Kommunikationswirt abschloss. Von 1984 bis 1991 arbeitete Gerschwitz im Marketing eines mittelständischen Markenartikelunternehmens, von 1991 bis 1992 war er als Product Manager Functional Products für einen weltweit operierenden Konzern der Riechstoff- und Aromenindustrie tätig. 1992 machte er sich mit einer Werbeagentur in Berlin selbständig. Seit 2007 schreibt Gerschwitz auch Bücher. Mehr dazu unter http://www.matthias-gerschwitz.de. Mit »Endlich mal was Positives« legt Gerschwitz eine Chronik der besonderen Art vor: die Geschichte seiner 1994 festgestellten HIV-Infektion und seinen Umgang damit. Er erzählt aus seinem Leben und lässt den Leser an seinen Gedanken und Meinungen teilhaben; so entsteht das Bild eines optimistischen und fröhlichen Menschen, der sich auch von ein paar Viren nicht unterkriegen lässt. Und der eindeutig für Safer Sex plädiert. Gerade deshalb eignet sich dieses Buch besonders für Schüler, Jugendliche und Heranwachsende - wie über 500 HIV-Präventionsveranstaltungen seit 2010 belegen. Matthias Gerschwitz war Protagonist der Welt-Aids-Tag-Kampagne 2010 »Positiv zusammen leben - aber sicher«. Für das Buch wurde er 2010 mit dem »Annemarie-Madison-Preis« ausgezeichnet; 2011 war »Endlich mal was Positives« in der Vorauswahl zum Medienpreis der Deutschen AIDS-Stiftung. Mehr dazu unter http://www.endlich-ma-was-positives.de

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Stand: 30.04.2018
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Das Haus in der Kaiserstraße - Auf Zeitreise in...
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So wie die erste Liebe oder das erste Auto bleibt auch das erste Zuhause in besonderer Erinnerung. Matthias Gerschwitz hat in liebevoller Kleinarbeit die Geschichte des Hauses, in dem er aufwuchs, zusammengetragen: von der Erbauung 1831 unter Franz Ludwig Schimmelbusch über die Paula Gottfried-Stiftung bis heute - von der ersten Registrierung als Gebäude Nummer 418 an der gemein Straß nach Hilden bis zur heutigen Adresse Stresemannstraße 38/40. Das Haus, das von 1889 bis 1922 in der Kaiserstraße stand, ist eng mit der industriellen, kulturellen und kirchlichen Geschichte des Solinger Stadtteils Wald verbunden. Matthias Gerschwitz wurde 1959 in Wuppertal geboren und wuchs in Solingen auf. Nach Abitur und Bundeswehr folgte das Studium der Werbewirtschaft in Pforzheim (1982 bis 1984), das er in Frankfurt am Main fortsetzte und 1987 als Kommunikationswirt abschloss. Von 1984 bis 1991 arbeitete Gerschwitz im Marketing eines mittelständischen Markenartikelunternehmens (delta pronatura) im Raum Frankfurt, von 1991 bis 1992 war er als Product Manager Functional Products bei Firmenich (ein weltweit operierender Konzern der Riechstoff- und Aromenindustrie) in der Nähe von Köln tätig. 1992 machte er sich mit einer Werbeagentur in Berlin selbständig. Seit 2007 schreibt Gerschwitz auch Bücher, vorwiegend Chroniken. So entstanden Bücher über Marken, Gebäude oder Unternehmer. Eine Chronik der besonderen Art legte Gerschwitz 2009 mit »Endlich mal was Positives« vor, in dem er über seinen Umgang mit der 1994 entdeckten HIV-Infektion schreibt.

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Stand: 07.11.2017
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Frischfleisch war ich auch mal - Vom Wandel der...
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Frischfleisch war ich auch mal. Dies ist kein sentimentaler Rückblick auf die Vergänglichkeit der Jugend, sondern eine Hommage an das Leben. Matthias Gerschwitz mischt biographische und fiktive Splitter mit Gedanken zu aktuellen Themen. In 23 Kapiteln rund um »älter werden« und »jung bleiben«, um Haare, Wurst und Fernsehen, um homo- und heterosexuelle Menschen sowie um Comedy, Reisen und Zwischenmenschliches nimmt er die Leserinnen und Leser humorvoll-augenzwinkernd - aber auch ein wenig nachdenklich - mit auf eine Reise durch den Wandel der Zeiten. »Gerschwitz stellt [...] erneut seine Virtuosität unter Beweis, nachdenklich Stimmendes leicht und unterhaltend zu formulieren - ohne auch nur einen Fußbreit inhaltlicher Tiefe preiszugeben.« (Solinger Tageblatt) www.matthias-gerschwitz.de Matthias Gerschwitz, Jahrgang 1959, wuchs als sechstes und jüngstes Kind einer hochmusikalischen Familie in Solingen auf. Da alle erlernten Instrumente bereits an andere Familienmitglieder vergeben waren, wandte er sich der Faszination für Sprache zu und der daraus resultierenden Möglichkeit, durch Worte Bilder entstehen zu lassen. Nach einem erfolgreichem Studienabschluss als Kommunikationswirt (FHW Pforzheim und Akademie für Marketing-Kommunikation in Frankfurt am Main) und beruflichen Stationen in der Markenartikel- und Riechstoffindustrie gründete Matthias Gerschwitz 1992 in Berlin die Werbeagentur Gerschwitz Kommunikation. Seit 2007 schreibt Gerschwitz auch Bücher - sowohl nach eigenen Ideen wie auch als Auftragsarbeiten (Ghostwriter). Bevorzugtes Genre ist das Erzählen von Geschichte anhand von Geschichten, worunter Markenmonographien, Chroniken - aber auch biographische und autobiographische Werke zu zählen sind. Seit 2015 sind etliche Beiträge und Kolumnen in Online- und Print-Magazinen hinzugekommen. Seit 2010 bietet Gerschwitz Lesungen an: Im Rahmen der HIV-Prävention liest er in Schulen und Bildungseinrichtungen aus seinen HIV-Büchern »Endlich mal was Positives«. www.matthias-gerschwitz.de

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