Angebote zu "Südwestdeutsches" (8 Treffer)

Die vier jahreszeiten/Violinkonzert 5
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Die vier jahreszeiten/Violinkonzert 5: Henryk/Südwestdeutsches KO Pforzheim Szeryng

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: Jan 4, 2019
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Verbrannte Bücher, verfemte Komponisten, Hörbuc...
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Entartete Kunst, volksschädigende Literatur, undeutsche Musik: Bereits 1933 gab es öffentliche Bücherverbrennungen. Es waren die humanistisch-pazifistischen und demokratischen Inhalte und/oder die jüdische Herkunft der Autoren und Künstler, die die Nazis so reagieren ließen. Iris Berben und das Südwestdeutsche Kammerorchester Pforzheim haben ein Programm aus diesen Werken zusammengestellt: Große Literatur und unsterbliche, bewegende Musik. 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Iris Berben. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/dorn/000091/bk_dorn_000091_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible - Hörbücher
Stand: Dec 17, 2018
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Klavierrecital
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Große Werke der Klavierliteratur Vom 17. bis 28. April 2019 findet das 21. Internationale Festival junger Meister statt, zum 13. Mal stehen junge KlaviervirtuosInnen im Fokus, die rund um den Bodensee in Recitals, als SolistInnen mit Orchester und in einem öffentlichen Meisterkurs zu erleben sind. Für das Klavierrecital in Langenargen hat der Dozent des Meisterkurses, Prof. Bernd Goetzke von der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover, preisgekrönte PianistInnen aus seiner Klasse ausgewählt, die herausragende Klavierwerke aus mehreren Epochen präsentieren werden. Das Recital bewegt sich auf dem musikalischen Niveau, das man von den großen Podien der Welt kennt. Dass hier mehrere junge Meister in einem Konzert auftreten, steigert die Herausforderung an die Künstler und die Attraktivität für das Publikum: Es ergibt sich eine abwechslungsreiche Fülle an musikalischen Höhepunkten, die ein »normales« Konzert so oft nicht bieten kann. Mit Orchester treten die preisgekrönten PianistInnen in mehreren Städten auf. Über die Osterfeiertage gastiert das Südwestdeutsche Kammerorchester Pforzheim mit den jungen Meistern in Ravensburg, Lindau und Memmingen. Der krönende Abschluss findet am 28. April in der Inselhalle Lindau statt, wenn die Südwestdeutsche Philharmonie Konstanz und hochbegabte SolistInnen große Klavierkonzerte darbieten. Weitere Informationen über dieses Festival erhalten Sie unter: www.konzertverein.com

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Stand: Dec 18, 2018
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Feurig Abonnementkonzert 5
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Sonntag, 12.05.2019, 19.00 Uhr Feurig Stefan Vladar, Klavier und Leitung Südwestdeutsches Kammerorchester Pforzheim Josef Suk (1874-1935) Serenade Es-Dur Franz Liszt (1811-1886) Malédiction Béla Bartók (1881-1945) Divertimento Feurig Drei Werke aus der Heimat glutvoller Musik stehen auf dem Programm dieses Konzertes ? die Kompositionen des Böhmen Josef Suk und der beiden Ungarn Franz Liszt und Béla Bartók versprechen absolute Vollblutklänge. Und so überbordend alle drei komponieren, so sehr zeigen sie doch ihre Begeisterung für die Klassik, die ihre musikalischen Gefühlsausbrüche immer wieder in schützende Formen fließen lässt. Der Dvo?ák-Schüler und -Schwiegersohn Josef Suk setzt mit seiner träumerisch-schmelzenden Serenade seinem Schwiegervater ein Denkmal, orientiert er sich in diesem frühen Werk doch an dessen berühmter Serenade und rekurriert damit gleichzeitig auf die große klassische Ständchen-Tradition. Franz Liszts Konzert in einem Satz, benannt nach dem Anfangsthema ?Malédiction?, stammt aus der Frühzeit seiner mehrjährigen und überaus intensiven Liaison mit der Gräfin d`Agoult und spiegelt die überwältigende und kontrastreiche Gefühlswelt dieser Jahre lebhaft wider. Und immer wieder scheint ein Beethoven Liszt über die Schulter zu sehen und mit spitzem Stift einige Passagen einzufügen. Und schließlich der große Volksmusikforscher und Pionier neuer Musik im 20. Jahrhundert Béla Bartók: Er komponierte sein ?Divertimento? als letztes Werk, bevor er vor dem entfesselten Mob Europas in die USA floh. Er versteht es unter dem Deckmantel dieser eigentlich nur leichtfüßigen klassischen Form unendliche Klage und dumpfe Kriegsangst ebenso zu formulieren wie die verzweifelte Bitte um Verschonung vor dem Krieg. Stefan Vladar, Klavier und Leitung 1965 in Wien geboren, Studium an der Wiener Musikhochschule. 1985 gewann er als jüngster Teilnehmer und bislang einziger Österreicher den Internationalen Beethoven-Klavierwettbewerb in Wien. Als Pianist und Dirigent arbeitet er mit führenden Orchestern wie Academy of St. Martin-in-the-Fields, Concertgebouw Orchestra, Wiener Philharmoniker, Chicago Symphony Orchestra, Columbian Symphony Orchestra zusammen und gastiert bei internationalen Festivals (Salzburg Musik Festival, Rheingau Musik Festival, Edinburgh International Festival, Hong Kong, Osaka). Zahlreiche CD-Aufnahmen, darunter eine Gesamteinspielung aller Beethoven Klavierkonzerte als Solist und Dirigent mit dem Wiener KammerOrchester. Stefan Vladar ist Professor für Klavier an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien und seit 2008 Künstlerischer Leiter und Chefdirigent des Wiener KammerOrchesters. Die Konzertkarten sind übertragbar. Programm- und Terminänderungen bleiben vorbehalten, bei höherer Gewalt ist das Südwestdeutsche Kammerorchester Pforzheim nicht zum Ersatz verpflichtet.

Anbieter: konzertkasse.de
Stand: Dec 18, 2018
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Mediterran Abonnementkonzert 3
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Sonntag, 03.02.2019, 19.00 Uhr Werkeinführung 18.15 Uhr Mediterran Tamaki Kawakubo, Violine Südwestdeutsches Kammerorchester Pforzheim Timo Handschuh, Leitung Albert Roussel (1869-1937) Sinfonietta op. 52 Camille Saint-Saëns (1835-1921) Introduktion und Rondo capriccioso Jules Massenet (1842-1912) Le dernier sommeil de la Vierge Camille Saint-SaënsHavanaise op. 83 Ottorino Respighi (1879-1936) Pastorale (1908) Ermanno Wolf-Ferrari (1876-1948) Serenade Es-Dur Mediterran Großes romantisches Virtuosentum, hinreißende spätromantische Klangmalerei, üppige ?schein-barocke? Klänge und Ausblicke auf eine eigenwillige Zukunft ? so weit ist der Bogen dieses Konzertes gespannt, das Musik aus der Zeit zwischen 1860 und 1930 beinhaltet. Es vereint bestens bekannte Highlights des Klassikrepertoires mit besonderen Delikatessen jenseits der Hitlisten. So können sich die Hörer dieses Konzertes im Wiederhören von Saint-Saëns` glutvoller ?Havanaise? oder brillanter ?Introduktion und Rondo Capriccioso? auf den Genuss allerhöchsten Violinvirtuosentums ebenso freuen wie bei Jules Massenets ?Le dernier sommeil? auf die Entfaltung allerinnigster Streicherklänge. In Respighis ?Pastorale? wird ihnen eine lustvolle und opulente Rückschau auf den großen Barockkomponisten Tartini gewährt. Gerahmt werden all diese musikalischen Besonderheiten von zwei kleinen Sinfonien: Die ?Sinfonietta? von Albert Roussel reiht sich mit Klangwitz und offenen Farbspielen bestens ein in die Werke der großen jungen französischen Komponisten der 1920er Jahre, die Serenade von Ermanno Wolf-Ferrari stellt unter Beweis, wie leicht ein großartiger Opernkönner auch aus reiner Streichermusik lebendige Bühnenbilder und -szenerien zaubern kann. Tamaki Kawakubo, Violine Tamaki Kawakubo gehört zu den festen Größen der Konzertbühnen. Geboren in den USA, erster Unterricht mit fünf Jahren. Schon früh gewann sie erste Preise bei den bedeutendsten Wettbewerben in den USA, z.B. dem Avery Fisher Career Grant. Der internationale Durchbruch gelang 2001 mit dem Gewinn des Grand Prize des Pablo Sarasate Wettbewerbs und 2002 als Silbermedaillen-Gewinnerin des Tschaikowski Wettbewerbs in Moskau. Sie gastiert regelmäßig mit den bedeutendsten Orchestern wie dem Los Angeles Philharmonic Orchestra, San Francisco Symphony Orchestra, Indianapolis Symphony Orchestra, St. Petersburg Philharmonic Orchestra, Berliner Symphonieorchester oder dem MDR Sinfonieorchester in den USA, Europa und Japan und arbeitet dabei mit Dirigenten wie Christoph Eschenbach, Esa-Pekka Salonen, Kent Nagano, Vladimir Fedoseyev oder Fabio Luisi zusammen. Tamaki Kawakubo spielt auf einer 1779 Giovanni Battista Guadagnini aus Turin, einer Leihgabe der S&R Foundation in Washington D.C. Die Konzertkarten sind übertragbar. Programm- und Terminänderungen bleiben vorbehalten, bei höherer Gewalt ist das Südwestdeutsche Kammerorchester Pforzheim nicht zum Ersatz verpflichtet.

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Stand: Dec 18, 2018
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Sommergruß Abonnementkonzert 6
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Sonntag, 07.07.2019, 19.00 Uhr Werkeinführung 18.15 Uhr Sommergruß Maria Rosendorsky, Sopran Maulbronner Kammerchor Südwestdeutsches Kammerorchester Pforzheim Timo Handschuh, Leitung Frank Martin (1890-1974) Pavane couleur du temps Hector Berlioz (1803-1869) Les Nuits d?Été Timo Handschuh (*1975) Messa sublime amore Aarons Segen Sommergruß Mit purem Wohlklang und großer Innigkeit verabschiedet sich das Pforzheimer Kammerorchester mit diesem Konzert in die Spielzeitpause und von seinem Dirigenten Timo Handschuh. Es entzündet dazu ein wunderbares Rad von Klangfarben, die unter die Haut gehen und die Seele anrühren. Vom Lauf der Zeit, von Liebe, Verlust und Tod und vom Segen Gottes ist die Rede ? also von dem, was den Menschen im Innersten zu bewegen vermag. Am Anfang steht Frank Martins Jugendwerk ?Pavane couleur du temps?, in dem der Schweizer Komponist, der später als komponistischer Monolith des 20. Jahrhunderts geschätzt werden wird, noch tief aus dem Fundus romantischer, vor allem französischer Vorbilder schöpft und seine Hörer in ein Märchenland entführt, in dem die Seele ihre Flügel ausbreiten kann. Hector Berzlioz` berühmter Liederzyklus ?Les nuits d`Été? zeichnet in Berlioz` unnachahmlicher Farbkraft den Weg einer großen Liebe, die bis weit über den Tod hinaus reicht. Jenseits der Endlichkeit werden göttliche Dinge wichtig: Mit der ?Messe der Erhabenen Liebe? und ?Aarons Segen? hat Timo Handschuh zwei Chorwerke komponiert, die die Herzen ihrer Hörer mit ihrer klanglichen Tiefe anrühren und erheben und Timo Handschuh als profunden Kenner kirchenmusikalischer Traditionen ausweisen. Maria Rosendorfsky, Sopran Geboren in Wien, begann schon mit 16 Jahre ihr Gesangsstudium am Wiener Konservatorium, das sie mit Auszeichnung abschloss und mit Meisterkursen u.a. bei Carol Blaickner-Mayo und Girard Rhoden ergänzte. Auftritte u.a. an der Wiener Staatsoper, der Volksoper Wien und am Gärtnerplatztheater München. Festengagements am Theater Ulm (2004-2006), am Südthüringischen Staatstheater Meiningen (2006-2012) und seit 2013 wieder am Theater Ulm. Im Sommer 2018 gastierte sie in Japan als Ännchen in Carl Maria von Webers` Der Freischütz. Ihre rege Konzerttätigkeit, auch mit Neuer Musik und als Oratoriensängerin, führte sie nach China, Japan, Ungarn, Albanien und in die Vereinigten Staaten. Seit 2005 gestaltet sie Konzerte des European Music Projects und seit 2014 mit dem Ensemble ?Blechlabor?. Dem Pforzheimer Publikum ist Maria Rosendorfsky u.a. durch ihre fulminanten Auftritte beim Silvesterkonzert 2015 und dem Familienkonzert ?Hänsel & Gretel? wohlbekannt. Maulbronner Kammerchor 1983 von Jürgen Budday gegründet, steht der Chor seit 2016 unter der Leitung von Benjamin Hartmann. Beheimatet in den Maulbronner Klosterkonzerten, wo der Chor mit 3-4 Konzerten pro Jahr zu erleben ist. Daneben rege Konzerttätigkeit als A-Cappella-Chor im gesamten Bundesgebiet (Kammermusikreihe der Dresdner Philharmonie, Domkonzerte Königslutter, Europäisches Musikfest Passau, Musikfest Stuttgart, Festival Europäische Kirchenmusik in Schwäbisch Gmünd, Internationales Chorleiterforum Limburg, chor.com, Kultursommer Rheinland-Pfalz) und auf weltweiten Konzertreisen. Preisgekrönte Teilnahme an etlichen Chorwettbewerben (u.a. der 1. Preis beim Deutschen Chorwettbewerb in Regensburg 1998 in der Kategorie ?Erwachsenenchöre, Prag, Malta und 2009 Int. Kammerchorwettbewerb Marktoberdorf). Zahlreiche CD-Aufnahmen und Rundfunkproduktionen. Die Konzertkarten sind übertragbar. Programm- und Terminänderungen bleiben vorbehalten, bei höherer Gewalt ist das Südwestdeutsche Kammerorchester Pforzheim nicht zum Ersatz verpflichtet.

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Stand: Dec 18, 2018
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Flötenreich Abonnementkonzert 4
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Sonntag, 17.03.2019, 19.00 Uhr Flötenreich Elya Levin, Flöte Südwestdeutsches Kammerorchester Pforzheim Werner Ehrhardt, Leitung Johann Joachim Quantz (1697-1773) Flötenkonzert G-Dur Nr. 161 Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791) Mailänder Sinfonie Es-Dur KV 160 Christoph Willibald Gluck (1714-1787) Flötenkonzert G- Dur Carl Stamitz (1745-1801) Flötenkonzert Nr. 3 D-Dur Michael Haydn (1737-1806) Sinfonie Nr. 6 C-Dur Flötenreich Wir befinden uns in der Mitte des 18. Jahrhunderts. Eine besondere Königin betritt die Bühne. Sie weiß zu brillieren, aber auch sanft zu verzaubern, sie versteht es Euphorie zu erzeugen, aber auch zu trösten. Sie passt so recht in diese Zeit des Rokoko, mit seiner faszinierenden Leichtigkeit und seiner packenden spielerischen Freiheit; sie verbündet sich mit Fürsten, ist sich aber auch für die neu entstehenden bürgerlichen Salons nicht zu schade. Sie wird hofiert von Dilettanten wie von professionellen Virtuosen. Begrüßen Sie ? die Flöte und hören Sie, mit welch mitreißenden oder anrührenden, betörenden oder aufpeitschenden Klängen große Komponisten dieser Zeit ? der ?Flötenmeister? Johann Joachim Quantz, der Zauberer des neuen Orchesterklangs Carl Stamitz und der Revolutionär der Opernbühne Johann Willibald Gluck ? in ihren Konzerten dieser Königin Gelegenheit geben, ihre wunderbare Vielseitigkeit unter Beweis zu stellen. In den Atempausen ihrer Majestät erklingen mit Mozarts Mailänder Sinfonie ? einer Orchesterfassung eines Streichquartetts aus Mozarts frühen italienischen Erfolgsjahren ? und mit der Sinfonie C-Dur des absolut zu Unrecht im Schatten seines Bruders stehenden Michael Haydn zwei Werke, die überaus brillant die Szenerie abrunden. Ein Konzert mit besonderer Unterstützung des Deutschen Musikrates. Elya Levin, Flöte Geboren 1990 in Tel Aviv, zunächst Unterricht bei Boaz Meirovitch an der Buchman-Mehta Musikakademie Tel Aviv. Anschließend Bachelorstudium bei Renate Greiss-Armin und Mathias Allin in Karlsruhe und Abschluss des Masterstudiums mit Auszeichnung bei Davide Formisao in Stuttgart. Ergänzende Meisterkurse bei Moshe Epstein, Eyal Ein-Habar, Wally Hase, Gaby Pas-Van Riet und Michael Martin Kofler und anderen. Erster Preisträger u.a. 2013 beim Internationalen Flötenwettbewerb Budapest sowie 2015 beim ?Severino Gazzelloni? in Italien und Finalist des 40. Deutschen Musikwettbewerbs 2014. Orchestererfahrungen mit dem West-Eastern Divan Orchestra unter Leitung von Daniel Barenboim, beim Sinfonieorchester Malmö, im Stuttgarter Kammerorchester, im Radio-Sinfonieorchester Stuttgart des SWR und im Dänischen Nationalorchester. Seit September 2017 als Soloflötist beim Badischen Staatstheater in Karlsruhe. Werner Ehrhardt, Leitung Als Orchesterleiter beständiger Gast auf internationalen Bühnen. Ausbildung in historischer Aufführungspraxis bei Prof. Franz-Josef Maier, Köln, Sigiswald Kuijken, Brüssel sowie im Dirigat bei Prof. Bloemeke in Detmold. Weitere Studien bei Kato Havas, Oxford, und Prof. Renate Peter, Köln. 1985 bis 2005 leitete er das weltweit renommierte Kammerorchester Concerto Köln, mit dem er einen charakteristischen Interpretationsstil der historischen Aufführungspraxis entwickelte und prägte. 2004 gründete er das Orchester l?arte del mondo und wandte sich als freier Dirigent auch den traditionellen Orchestern zu. Seither gastierte er mit großem Erfolg bei zahlreichen internationalen Opern-, Sinfonie- und Kammerorchestern wie dem Staatsopernorchester Stuttgart, dem Konzerthausorchester Berlin, dem Berner Sinfonieorchester, den Hamburger Sinfonikern, dem Stuttgarter Kammerorchester, der Deutschen Kammerakademie Neuss, dem Orchestre de Chambre de Genève oder Capriccio Basel. Die Konzertkarten sind übertragbar. Programm- und Terminänderungen bleiben vorbehalten, bei höherer Gewalt ist das Südwestdeutsche Kammerorchester Pforzheim nicht zum Ersatz verpflichtet.

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Stand: Dec 18, 2018
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sueddeutsche kammersinfonie bietigheim - Licht ...
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Samstag, 30. März 2019, 20 Uhr 19.15 Uhr Einführung Kronenzentrum sueddeutsche kammersinfonie bietigheim Licht und Dunkel Solisten: Anne-Sophie Bertrand, Harfe Verena Guthy-Homolka, Flöte Leitung: Peter Wallinger W. A. Mozart ? Konzert für Flöte, Harfe und Orchester C-Dur KV 299 Jean Sibelius ? ?Der Schwan von Tuonela? op. 22 Nr. 2 W. A. Mozart ? Sinfonie Nr. 36 C-Dur KV 425 ?Linzer Sinfonie? Die sueddeutsche kammersinfonie bietigheim wurde 1984 von Peter Wallinger und einer Gruppe junger engagierter Musikerinnen und Musiker aus Bietigheim-Bissingen und dem Stuttgarter Raum ins Leben gerufen. Die Idee, neue Musik vertrauter und vertraute Musik neu erlebbar zu machen, ist Motto und künstlerische Zielsetzung des professionell arbeitenden und faszinierend frischen Klangkörpers, der hoch qualifizierte Musikerinnen und Musiker vereint. Kennzeichnend für das Profil der Kammersinfonie ist ihre projektbezogene Arbeitsweise: Fünf bis sechs Mal jährlich schließen sich bis zu 40 Musiker mit ihrem künstlerischen Leiter Peter Wallinger zusammen, um innovative und anregende Konzertprogramme in stimmiger Konzeption zu erarbeiten. Musiker wie der Pianist B. Glemser, der französische Harfenist X. de Maistre, die Geigerinnen U.-A. Mathé und U. Schoch, der australische Hornist A. Joy, der französische Pianist B. d?Ascoli, der Klarinettist S. Manz oder der englische Bariton K. Jarnot zählen zu den regelmäßig begeisternden Partnern der Kammersinfonie. Mit Rundfunkaufnahmen und zahlreichen Gastkonzerten hat sich das Orchester mittlerweile über die Region hinaus einen Namen gemacht. Peter Wallinger, künstlerischer Leiter der Kammersinfonie sowie Initiator der Konzertreihen ?Musikalischer Sommer? in Lienzingen und ?MühlackerConcerto?, erhielt während seiner musikalischen und musikwissenschaftlichen Studienjahre in Stuttgart und Tübingen entscheidende Impulse in der Kapellmeisterklasse von Prof. T. Ungar und in Kursen des legendären Dirigenten S. Celibidache. Als Gastdirigent erhielt Wallinger u. a. Einladungen des Rundfunkorchesters Bukarest, der Staatlichen Philharmonie Klausenburg, der Mährischen Philharmonie Olomouc, der Staatlichen Philharmonie Moldawiens, der Slowakischen Sinfonietta und des Südwestdeutschen Kammerorchesters Pforzheim. W. A. Mozart ? Sinfonie Nr. 36 C-Dur KV 425 ?Linzer Sinfonie? Paris ist die Geburtsstadt der französisch-amerikanischen Harfenistin Anne-Sophie Bertrand. Ihre Studien in London, Lyon und Brüssel fanden in Form zahlreicher Preise und Höchstbewertungen erfolgreiche Bestätigung. Vervollständigt wurde ihre bemerkenswerte Laufbahn durch internationale Wettbewerbserfolge und Preise. 2007 wurde ihr der Titel ?Associate? von der Royal Academy of Music für herausragende Musiker verliehen. Seit September 2000 ist sie die Soloharfenistin im Hessischen Rundfunk Sinfonieorchester Frankfurt am Main. Die Zusammenarbeit mit der sueddeutschen kammersinfonie bietigheim begann im Januar 2012. Zur Aufführung gebracht wurden seither Werke von Mozart, Boieldieu, Debussy, Ravel und Caplet. Die Flötistin Verena Guthy-Homolka studierte an der Musikhochschule Stuttgart und legte zunächst das Staatsexamen in Musik und Germanistik ab. Nach Fortsetzung ihres Flötenstudiums und einem brillanten Konzertexamen wurde sie in die Solistenklasse aufgenommen. Gleichzeitig perfektionierte sie ihr Spiel bei zahlreichen internationalen Flötenvirtuosen. Neben ihrer Konzerttätigkeit als Soloflötistin in renommierten Orchestern und als Solistin ist sie auch eine gefragte Kammermusikpartnerin. Sie ist mehrfache Preisträgerin internationaler Wettbewerbe und angesehene Pädagogin und Jurorin sowie Dozentin bei Kammermusik- und Flötenkursen. Einige Werke wurden ihr von bekannten zeitgenössischen Komponisten gewidmet und von ihr uraufgeführt. Seit vielen Jahren ist Verena Guthy-Homolka Soloflötistin der sueddeutschen kammersinfonie bietigheim. Karten 24 ? / 20 ? Einführung: Dr. Christina Dollinger

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Stand: Dec 18, 2018
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